Überlastungsperiostose
Aus Medizin-Lexikon.de
Überlastungsperiostose, entzündliche Veränderung der Knochenhaut, besonders in Gelenknähe, infolge Überbeanspruchung (Tennisellbogen). Diese entzündlichen Überlastungsschäden begünstigen krankhafte Knochenveränderungen und vorzeitige Übermüdungs- und Abnutzungserscheinungen am Skelett, besonders bei einer sich dauernd wiederholenden Biegungsbeanspruchung. Dann kann es zu Knochenbrüchen kommen, die man als Ermüdungsbruch, schleichende Fraktur oder Insuffizienzschaden bezeichnet.
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