Akromegalie

    Aus Medizin-Lexikon.de


    vergrößertes Wachstum der Akren durch vermehrte Bildung von Wachstumshormon in der dann krankhaft veränderten Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Akromegalie tritt meist nach dem dritten Lebensjahrzehnt auf und wird von anderen Krankheitserscheinungen begleitet (Blutdruckerhöhung, Heißhunger, übermäßiger Durst, Impotenz, bei Frauen Aufhören der Monatsblutung u.a.).