Aphrodisiakum
Aus Medizin-Lexikon.de
nach der griechischen Liebesgöttin Aphrodite benanntes Mittel zur Anregung, Steigerung und Stärkung des sexuellen Verlangens und der geschlechtlichen Leistungsfähigkeit. Sexuelle Reizmittel können nur bei normaler oder geschwächter Potenz Erfolg haben. Bei geschlechtlicher Minderleistung wegen Missbildungen, Verletzungen oder organischen Störungen sind sie wirkungslos. Aphrodisiaka werden seit dem Altertum in allen Kulturkreisen angewendet. Vielen Drogen wurde vom Volksglauben eine sexuell stimulierende Wirkung zugeschrieben, ohne dass auch nur durch eines dieser Mittel in jedem Fall ein dauerhafter Effekt erzielt werden konnte. Schädliche Nebenwirkungen überwiegen oft den gewünschten Erfolg.
Allen Aphrodisiaka ist gemeinsam, dass sie nur bei positiver psychischer Grundeinstellung zum Sexualgeschehen wirksam werden können. In solchen Fällen ist oftmals mit Aphrodisiaka in Kombination mit anderen Sexualtherapeutika (Psychotherapie, Sexualhormonen) bei männlichen Sexualstörungen ärztliche Hilfe möglich.
Magazin - Neue Artikel
Medizin TV
Themen
Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!
Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen
Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.
Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.
Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.
LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.
Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.
Meistgelesene Artikel
Asthma - Lungenentzündung - Bluthochdruck - Gebärmutterkrankheiten - Heuschnupfen - Liderkrankungen - Blinddarmentzündung - AIDS - Auge - Blutkreislauf - Schwangerschaft - Menstruation - Dünndarm



