Elastische Fasern

Aus Medizin-Lexikon.de

Fasern, die sich in der interzellularen Substanz von Bindegewebe und Knorpel an Stellen befinden, wo eine Elastizität des Gewebes nötig ist, z.B. in den Arterienwänden (Schlagadern), der Lunge und in den Stimmfortsätzen der Stellknorpel (Kehlkopf). Gewebe, das reich an elastischen Fasern ist, erscheint gelb. Zum Unterschied von den anderen, in Interzellularsubstanzen auftretenden Fasern können sich elastische Fasern verzweigen und als gefensterte Membranen erscheinen.


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