Embryopathie

Aus Medizin-Lexikon.de

in der Zeit vom 18. bis zum 75.Lebenstag - der Embryonalphase - laufen intensive Differenzierungsvorgänge, insbesondere die Bildung der Organanlagen, ab. Embryopathien nennt man die Fehlbildungen, die in dieser Zeit entstehen. Dazu gehören z.B. die Gesichtsspalten. In der Embryonalphase ist der Keimling besonders anfällig gegen zahlreiche Schädigungsfaktoren, z.B. Rötelinfektion und Medikamente. In der Fetalperiode nimmt die Empfindlichkeit wieder ab. Gefährdet sind in dieser Zeit vor allem solche Organe, deren Ausbildung noch anhält, z.B. das Gehirn. Außerdem ist der Fetus in dieser Zeit des starken Wachstums außerordentlich empfindlich gegen Ernährungsmängel.


Medizin TV

Themen

Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!

Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.

Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.

Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.

LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.

Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.