Gesäß

Aus Medizin-Lexikon.de

die hintere und seitliche Hüftgegend (Hüfte), deren starke Muskulatur und Fettansammlung die beiden Gesäßbacken bildet. Durch das große Sitzbeinloch, das die Gesäßgegend mit dem Becken verbindet, ziehen außer einem Muskel zahlreiche Gefäße und Nerven, vor allem der den größten Teil des Beines versorgende Nervus ischiadicus (Innervation). Da dieser im unteren Quadranten der Gesäßbacke verläuft, werden intramuskuläre Injektionen im äußeren oberen Quadranten gegeben, wo der Nerv am sichersten vermieden wird.


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