Geschwulst
Aus Medizin-Lexikon.de
auch: Tumor;
krankhafte Vermehrung oder Neubildung von Gewebe, die ohne direkt erkennbare Ursache auftritt. Meist versteht man darunter entzündliche oder nicht entzündliche Wucherungen von der Größe einer Warze bis zu Kopfgröße.
Es wird unterschieden zwischen gutartiger (benigner) (z.B. Lipom, Myom, Fibrom) und bösartiger (maligner, krebsartiger) Geschwulst (z.B. Karzinom und Sarkom). Eine Geschwulst ist gutartig, wenn sie die Umgebung nicht zerstört, und bösartig, wenn sie sich infiltrierend in die Umgebung hineinfrisst.
Entstehen kann ein Tumor durch die Ansammlung von Flüssigkeiten (Eiter, Blut usw.) oder Luft.
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