Glukokortikoide

Aus Medizin-Lexikon.de

jene aus der Nebennierenrinde stammenden Hormone, durch welche der Zuckerstoffwechsel (Glukosemetabolismus) angeregt wird. Sie erhöhen den Blutzucker und den Blutdruck, hemmen die Ausscheidung von Mineralstoffen und erzeugen Ödeme. Werden sie im Übermaß durch die Nebenniere erzeugt oder lange Zeit therapeutisch gegeben, so entsteht das Cushing-Syndrom. Ihr wichtigster Vertreter ist das Cortison.


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