Hirschsprung-Krankheit

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(lateinisch: Megacolon congenitum)

benannt nach dem Arzt Z. Hirschsprung (1830-1916). Starke Erweiterung und Verlängerung des Dickdarms, die meist angeboren ist, oder durch Degeneration der Darmnerven in den ersten Lebensmonaten entsteht. Sie geht mit hartnäckiger Stuhlverstopfung, Blähungen, einem aufgetriebenen Leib und schlechtem Gedeihen des Säuglings einher. Die Diagnose wird durch einen Röntgen-Breieinlauf gestellt. Die Behandlung erfolgt durch die operative Verkleinerung des Darms.


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