Kaltkaustik

Aus Medizin-Lexikon.de

auch: Elektrokoagulation;

mit Hochfrequenzströmen ausgeführte Form der Chirurgie (Elektrochirurgie), bei der die Operationselektrode kalt bleibt. Sie dient besonders zur schnellen Blutstillung während einer Operation, zur Entfernung von Haarwurzeln und zur elektrischen "Stichelung" bei Hautgeschwülsten. Die Kaltkaustik ist vor allem in der Hirnchirurgie von großer Bedeutung.


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