Lichtkoagulation

Aus Medizin-Lexikon.de

Behandlung zur Abriegelung von Netzhauteinrissen mithilfe eines intensiven Lichtstrahles aus einem Lichtkoagulatur (Oberkochen) zum Verschluss von Netzhautgefäßen, die zur Blutung neigen, z.B. bei Zuckerkrankheit oder Netzhautvenenentzündung angewendet. Voraussetzungen für diese unblutige Behandlung sind das Anliegen der Netzhaut an der Aderhaut (Auge). Der Lichtstrahl, heute einer Xenon-Hochdrucklampe, wird mit einer maximalen Leuchtdichte von 200 000 sb durch die erweiterte Pupille auf die betreffende Netzhautstelle gelenkt und diese verkocht. Zu dieser Behandlung kann auch ein Laserstrahl angewendet werden.


Medizin TV

Themen

Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!

Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.

Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.

Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.

LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.

Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.