Magenschleimhautentzündung

Aus Medizin-Lexikon.de

(griechisch: Gastritis) auch: Magenkatarr;

Entzündung der Magenschleimhaut; entweder bakteriell (Helicobacter pylori) oder durch schwer verdauliche oder verdorbene Speisen oder durch Nahrungsmittelvergiftungen. Unterschieden wird zwischen der akuten und der chronischen Magenschleimhautentzündung. Ursachen sind meist Nikotin und andere Gifte, scharfe Gewürze, zu heiße oder zu kalte Speisen. Eine chronische Gastritis wird unter anderem durch Alkoholmissbrauch hervorgerufen. Anzeichen der chronischen Magenschleimhautentzündung sind Magendrücken, Völlegefühl, Übelkeit, eine belegte Zunge, Mundgeruch, Kopfschmerzen und andere allgemeine Krankheitszeichen. Gelegentlich treten auch Magenkrämpfe, Sodbrennen oder ein Schluckauf auf.


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