Morbus hämolyticus neonatorum

Aus Medizin-Lexikon.de

Erkrankung des Neugeborenen bei einer Unverträglichkeit seiner Blutgruppe mit der der Mutter. Dabei dringen Antikörper aus dem mütterlichen Blut in das des Feten ein und zerstören dort eine unterschiedliche Menge roter Blutkörperchen. Nach der Geburt leidet das Kind an einer Blutarmut durch die Zerstörung der roten Blutkörperchen, die für einige Wochen zu- und dann abnimmt. Das vermehrt im Blut auftretende Bilirubin, das zu einer Gelbsucht führt, wird durch Fototherapie abgebaut.


Medizin TV

Themen

Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!

Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.

Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.

Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.

LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.

Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.