Nierenschwäche
Aus Medizin-Lexikon.de
auch: Niereninsuffizienz;
eingeschränkte Fähigkeit der Niere, bestimmte harnpflichtige Stoffe auszuscheiden (Entgiftungsfunktion der Niere). Sie ist häufig bei chronischer Entzündung, Bildung von Abflusshindernissen oder Durchblutungsstörungen. Bei Nierenschwäche sammeln sich harnpflichtige Stoffe im Blut, besonders solche, die bei der Verdauung und dem Stoffwechsel von Eiweißen entstehen, und führen zur Harnvergiftung (Urämie). Eine Insuffizienz ist aber auch schon die Störung der Wasserausscheidung bei Nephrose.
Magazin - Neue Artikel
Medizin TV
Themen
Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!
Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen
Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.
Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.
Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.
LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.
Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.
Meistgelesene Artikel
Asthma - Lungenentzündung - Bluthochdruck - Gebärmutterkrankheiten - Heuschnupfen - Liderkrankungen - Blinddarmentzündung - AIDS - Auge - Blutkreislauf - Schwangerschaft - Menstruation - Dünndarm



