Parkinsonismus
Aus Medizin-Lexikon.de
auch: Schüttelähmung, Parkinson-Krankheit, Paralysis agitans;
nach dem englischen Arzt J. Parkinson (1755-1824) benannte Erkrankung des Extrapyramidalsystems, der so genannten Stammganglien. Charakteristisch für diese Krankheit, die verschiedene Ursachen haben kann, ist die zunehmende Starre (Rigor) der Muskulatur mit ausgeprägter Bewegungsarmut, Verlangsamung aller Bewegungen, Starre der Gesichtsmuskulatur, trippelndem, kleinschrittigem Gang und dem typischen rhythmischen Zittern (Tremor) vor allem der Hände, oft auch des Kopfes.
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