Radiojodtherapie
Aus Medizin-Lexikon.de
Gabe von radioaktivem Jod-131 (Isotope), um entartetes oder sehr aktives Schilddrüsengewebe zu zerstören. Das radioaktive Jod wird in Abhängigkeit von der Stoffwechselaktivität des Schilddrüsengewebes angereichert, also bevorzugt in sehr aktivem Krebsgewebe, das durch die Strahlung von innen heraus zerstört wird, ohne dass andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden. Das Verfahren wird nur bei Männern und Frauen jenseits des gebärfähigen Alters eingesetzt.
Magazin - Neue Artikel
Medizin TV
Themen
Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!
Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen
Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.
Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.
Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.
LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.
Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.
Meistgelesene Artikel
Asthma - Lungenentzündung - Bluthochdruck - Gebärmutterkrankheiten - Heuschnupfen - Liderkrankungen - Blinddarmentzündung - AIDS - Auge - Blutkreislauf - Schwangerschaft - Menstruation - Dünndarm



