Gefäßspannung

    Aus Medizin-Lexikon.de

    wird außer durch Bindegewebe vorwiegend durch die vom vegetativen Nervensystem gesteuerte, glatte Muskulatur der Gefäßwand erzeugt. Beim Bluthochdruck (Hochdruck) ist die Gefäßspannung im arteriellen Kreislauf meist erhöht, beim Kollaps können arterielle und venöse Gefäßspannungen erniedrigt sein. Die Gefäßspannung dient normalerweise der Anpassung an die herrschenden Kreislaufverhältnisse.