Gewebeflüssigkeit

    Aus Medizin-Lexikon.de

    auch: Gewebswasser;

    die Flüssigkeit, die die Gewebe durchtränkt und die Spalten zwischen den Zellen ausfüllt. Sie wird ständig dadurch erneuert, dass aus den Blutkapillaren (Blutkreislauf) neben anderen chemischen Substanzen auch Wasser ins Gewebe übertritt. Der Abfluss erfolgt überwiegend durch Lymphkapillaren (Lymphgefäßsystem).