Haarausfall kann viele verschiedenen Ursachen haben

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    Der Haarausfall ist bei fast jedem Menschen spätestens ab einem bestimmten Alter Thema. Denn besonders dann, wenn sich der Hormonhaushalt im Klimakterium der Frau umstellt und auch bei den Männern in der Mitte des Lebens sich plötzlich durch hormonell bedingte Umstellung lichtes Haar zeigt, ist Alarmstufe Rot angesagt. Denn volles und gesundes Haar spiegelt nicht nur das innere Wohlbefinden und die Ausgewogenheit eines Menschen wieder, sondern macht in der Regel auch jünger. Desto dünner und feiner das Haar, umso älter ist oftmals das gesamte Erscheinungsbild des Menschen.

    Gesundes Haar kommt bekanntermaßen von innen. Und, wer sich ausgewogen und gesund ernährt, sich täglich körperlich betätigt und bewegt, den Kreislauf ankurbelt und alles vermeidet, was der Durchblutung im Wege stehen könnte, macht schon erst einmal alles richtig, um dem Haarausfall effektiv entgegenzuwirken. Gegen erblich bedingten Haarausfall allerdings kann man in der Regel außer einer Haartransplantation im Grunde nichts weiter tun.

    Gute Ernährung ist wichtig

    Eine ausgewogene Ernährung sollte schon von Kindesalter an bedacht sein und möglichst bis ins hohe Alter auch so eingehalten werden. Denn desto mehr unser Körper schließlich wichtige Mineralien, Vitamine und Botenstoffe aus unserer heutigen Ernährung ziehen können, umso gesünder und vitaler sind wir am Ende. Die Haarwurzel fördert schließlich alles, was das Haar für das Wachstum und Wohlbefinden benötigt über die Wurzelkanäle und winzigen Kapillaren bis ins Haar. Das gilt natürlich für den gesamten Zustand und der Vitalität des Körpers und Organismus. Vitaminreiche Nahrung ist dabei ein wesentlicher Faktor, ums gesund zu sein. Denn ohne bestimmte Vitamine kann der Körper nicht sich nicht nach Anstrengungen beispielsweise erholen und schlussendlich davon zehren.

    Denn ein gewisses Depot kann sich der Körper hierfür nur aneignen, wenn regelmäßig für Nachschub gesorgt wird. Auch das Trinkverhalten kann ein wesentlicher Faktor sein, dass das Haar gesund und fit ist. Denn, wer genügend Flüssigkeit zu sich nimmt, macht zunächst alles richtig. Am besten sind mindestens zwei Liter Flüssigkeit am Tag. Die Durchblutung im Körper wird so um ein Vielfaches besser angekurbelt und das kommt nun mal auch dem Blutfluss bis in die Haarwurzeln zugute. Bei zu viel Stress kann sich ebenfalls sehr schnell Haarausfall zeigen. Und besonders an bestimmten Stellen zeigt sich dieser am Ende ganz deutlich. Und am Ende bleibt für Betroffene nur noch der Weg zur Haartransplantation. Mehr Information zum Thema erhält man auch unter: https://www.hairforlife.info/de/haartransplantation/haartransplantation-methoden/fue/

    Erblich bedingt

    Bei Männern ist der Haarausfall in der Regel oftmals schon früher als bei Frauen zu erkennen und an bestimmten Stellen besonders. Die berüchtigten Geheimratsecken sind aber in der Regel meist erblich bedingt. Schaut man in die Ahnenriege, erkennt man schnell, dass das männliche Geschlecht ebenfalls an den gleichen Stellen an der Kopfhaut damit zu kämpfen hatte. Auch hierbei zeigt sich eine effektive Haartransplantation als bestes und probates Mittel gegen die lichten Stellen am Kopf.

    Geheimratsecken sind die am häufigsten vorkommenden lichten Haarstellen der Männer und auch bei Frauen sind sie anzutreffen, jedoch weitaus seltener. Sie beklagen in der Regel Haarausfall am gesamten Kopfbereich. Generell ist gegen eine erbliche Veranlagung wenig zu unternehmen. Gesunde Lebensweisen und sorgfältige Pflege des Haares sowie der Kopfhaut, sind jedoch grundsätzlich zu empfehlen und können Haarausfall-Effekte bis zu einem gewissen Grad mindern.