Kokain

    Aus Medizin-Lexikon.de

    (indianisch-spanisch)

    Alkaloid, in den Blättern des Kokastrauches vorkommend; wird noch vereinzelt zur Betäubung von Schleimhäuten, weltweit aber als Rauschmittel (Rauschgift) verwendet, das als weißes Pulver überwiegend geschnupft wird, auch als Modedroge Crack mit Wasser und Backpulver; seine Wirkungen sind Euphorie, Glücksgefühle, Unruhe und kurzfristig geistige und körperliche Leistungssteigerung. Bei wiederholtem Gebrauch tritt seelische und körperliche Abhängigkeit ein.