Kondom

aus: Medizin-Lexikon.de

auch: Präservativ, Pariser;

meist aus Latex gefertigter Überzug, der über den erigierten Penis gestülpt wird, um beim Geschlechtsverkehr den Samen aufzufangen. Die Anwendung von Kondomen dient als Empfängnisverhütungsmittel und dem Schutz vor Infektionen beim Geschlechtsverkehr. Sie bieten bisher den einzigen sicheren Schutz vor Aids.