Intubation
Aus Medizin-Lexikon.de
das Einlegen einer 20-25 cm langen Röhre aus Gummi oder Kunststoff vom Munde aus oder durch die Nase in den Kehlkopf (Intubator, Tubus). Eine Intubation wird z.B. bei Verletzungen der Atemwege, z.B. durch verschluckte Fremdkörper oder Kehlkopferkrankungen notwendig, da Erstickungsgefahr besteht. Außerdem wird intubiert, wenn eine künstliche Beatmung bei Operationen oder bei einem Atemstillstand bei Gehirnverletzungen oder anderen schweren Erkrankungen erfolgen soll.
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