Residualvolumen
Aus Medizin-Lexikon.de
Restluft, die auch nach gewaltsamer (forcierter ) Ausatmung noch in den Atemwegen verbleibt (800 bis 1700 ml). Besteht aus der Minimalluft (Luftfüllung der Lungenbläschen) und der Kollapsluft (Volumen der Bronchialwege). Die Residualluft soll nicht mehr als 30 % der Totalkapazität (Vitalkapazität) betragen, in der Jugend beträgt sie bis 20 % der Totalkapazität. Bei Asthma und Lungenemphysem, Silikose und anderen Krankheiten ist sie vermehrt.
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