Spirometrie

Aus Medizin-Lexikon.de

Messung der Lungenfunktion (Atemtätigkeit, Atemvolumen, Vitalkapazität, Reserveluft, Restluft, Komplementärluft) mittels des Spirometers, einem Apparat, der die hineingeatmete Luftmenge misst und die Ergebnisse in Form einer Kurve auf Papier schreibt, wobei auch die Schnelligkeit des Luftausstoßes (Sekundärkapazität) und die Lungenleistung als Atemminutenvolumen und Atemgrenzwert ermittelt werden können; schließlich kann die Leistung gegen eine Widerstand (Atempfeife) gemessen werden. Sehr wichtige Methode der Lungenfunktionsprüfung.


Medizin TV

Themen

Spezial: Diäten im Vergleich
Welche Diät ist die richtige für mich? 15 Diäten im direkten Vergleich!

Thema: Brustkrebs
Das Mammakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen

Thema: Migräne
In Deutschland und weltweit leiden mittlerweile ca. 10% der Erwachsenen an Migräne.

Lippenentzündung
Schwellungen und Schmerzen im Mundbereich sind Anzeichen für Lippenentzündungen.

Röhrenknochen
Stützende Knochen, die den Großteil der Gliedmaßen bilden, nennt man Röhrenknochen.

LASIK-Operation
Eine spezielle Form der Augenoperation bezeichnet man als LASIK.

Erdbeerzunge
Ihre Bezeichnung verdankt die Erdbeerzunge der intensiv roten Färbung der Zungenoberfläche.