Dampfbad

    Aus Medizin-Lexikon.de

    ein Schwitzbad, bei dem eine mit Wasserdampf gesättigte oder übersättigte Luft von mindestens 37,5 °C, steigend bis zu 60 °C, auf den ganzen Körper einschließlich des Kopfes einwirkt, was die Haut stärker durchblutet, den Stoffwechsel steigert und allgemein den Körper zum Schwitzen bringt. Dampfbäder werden auch zum Inhalieren angewendet, etwa bei Erkrankungen der oberen Atemwege ("Kamillen-Dampfbad").