Granulom

aus: Medizin-Lexikon.de

  1. ein junger bindegewebsreicher Zellverband, den der Körper zum Ausgleich von Gewebsverlusten nach Verletzungen oder Geschwüren oft im Übermaß bildet.
  1. als Eitersäckchen bezeichnete Zellwucherungen an wurzeltoten Zähnen, Zahngranulom.