unförmiges Anschwellen von Körperteilen mit Hautverdickung. Der Ausdruck wird beschreibend für mehrere Krankheiten verwendet, klassischerweise ist aber das Ödem bei gestörtem Lymphabfluss gemeint, das nach der Ausräumug von Lymphknotenstationen auftritt, z.B. des Armes nach Ausräumung der Achselhöhle.
Categories:
AllgemeinAllgemeinmedizinAlternativmedizinAnästhesiologieAnatomieAngiologieAugenAugenheilkundeBiochemieBioechemieBiologieChirurgieDermatologieDiagnoseDiversesEndokrinologieErbkrankheitenErnährungsmedizinFrauenkrankheitenGastroenterologieGefäße und BlutGerontologieGynäkologieHämatologieHNOHöhenmedizinHumangenetikHygieneImmunsystem und AllergienInfektiologieInnere MedizinIntensivmedizinKardiologieKrankheitenLabormedizinLexikonLunge und AtemwegeMagen und DarmMedikamenteMedizintechnikMund-Kiefer-GesichtschirurgieNephrologieNeurologieOnkologieOrthopädiePädiatriePharmakologiePhysiologieProktologiePsychiatrie und PsychologieRheumatologieSchlafmedizinSchmerzmedizinSchulmedizinSexualmedizinSymptomeTerminologieTherapieToxikologieTraditionelle Chinesische MedizinTropenmedizinZahnmedizin
Content Tags: